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Wir haben aktuell 2 Einträge die mit diesem Buchstaben anfangen.

 

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Depressive Verstimmung

Ein Stimmungstief, das kennen wohl die meisten. Häufig tritt es z.B. in den Wintermonaten auf, wenn wir zu wenig Sonnenlicht abbekommen, das Wetter kalt und grau ist. Oder natürlich auch als Folge von traurigen Erlebnissen oder bei einem Burnout. Hormonumstellungen können ebenfalls Grund einer depressiven Verstimmung sein. Die Auslöser sind vielfältig.  Man fühlt sich müde und antriebslos, schläft dennoch oft schlecht, die Stimmung ist getrübt, alles erscheint einem mühsam, die Freude und Leichtigkeit am Leben fehlt.

Eines vorweg: eine echte Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, deren Behandlung in die Hände eines erfahrenen Neurologen/Psycholgen gehört!

Ein Stimmungstief wie z.B. den sogenannten "Winter-Blues" kann man aber auch in Eigenregie gut behandeln.

- ganz wichtig: jeden Sonnenstrahl nutzen, viel Licht und frische Luft sind das A und O

- Bewegung und aktive soziale Kontakte! Auch wenn es schwerfällt, raffen Sie sich auf!

- Vitamin D Kapseln, das "Sonnen-Vitamin" füllen im Körper das Depot wieder auf

- Aromatherapie: Orange, Zitrone, Blutorange, Minze wirken stimmungsaufhellend und anregend

- Bachblüten: eine individuelle Mischung verhilft zu emotionaler Ausgeglichenheit. Jede gute Apotheke mischt entsprechende Lösungen. Welche Blüten die richtigen sind, können Sie mit einem/einer Heilpraktiker/in oder anderen hierin erfahrenen Personen herausfinden. Bachblüten haben keinerlei Nebenwirkungen und sind mit jeder anderen Therapie problemlos kombinierbar. Sie können mich hierzu gerne kontaktieren!

- Baldrian hilft bei Unruhe und Einschlafstörungen, angewandt als Tee oder in Form von Kapseln

- Passionsblume wirkt entspannend und beruhigend, ausgleichend, wird angewandt in Form von Kapseln/Tabletten

- Lavendel wirkt gegen Angst, Unruhe, entspannt und harmonisiert (anwendbar entweder als Raumduft oder als Tee. Eine weitere Variante ist, 2-3 Tropfen des hochwertigen Lavendelöl abends auf den Fußsohlen zu verreiben)

- Johanniskraut stärkt die Nerven und hellt die Stimmung auf, hier gibt es ebenso Tees oder Kapseln/Tabletten.

- 1 TL Kardamom in warmer Milch wirkt stimmungsaufhellend. Mehrmals täglich trinken

- Tee: Zitronenmelisse hebt die Stimmung. 3 Tassen täglich trinken

- Apotheke: Kombinationspräparate aus den o.g. Wirkstoffen sind ebenso erhältlich. Sie sind gut verträglich und nebenwirkungsfrei. Mit einer kleinen Einschränkung: Johanniskraut in höherer Dosierung macht die Haut sehr lichtempfindlich, hier also aufpassen. Ggf. besteht auch eine Wechselwirkung mit der "Pille". Bitte hierzu den Apotheker ihres Vertrauens fragen



 

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Durchfallerkrankung akut

Grundsätzlich ist es nicht sinnvoll, eine Durchfallerkrankung sofort mit Medikamenten zu unterbinden, da der Körper durch die vermehrte Ausscheidung versucht, die Krankheitserreger möglichst schnell wieder loszuwerden. Man kann allerdings unterstützend arbeiten, damit der Körper nicht zu sehr geschwächt wird und die Heilung schneller eintritt. Viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen!

Tee: Blutwurz, Salbei

Schüssler Salze: Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 bei übel riechendem Stuhl

Nr. 8 Natrium chloratum D6 bei wässrig-schleimigem Durchfall, alle 5 bis 15min 1 Tablette

Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 bei gelblich-wässrigem Durchfall

Nr. 4 Kalium chloratum D6 bei weiß-schleimigem Durchfall

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D6 bei Durchfall mit unverdauten Nahrungsresten

Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 bei sauer riechendem Durchfall (oft bei Kleinkindern)

Nr 7 Magnesium phosphoricum D6 bei wässrigem Durchfall mit Bauchkrämpfen

Weiteres: Geriebener Apfel in kleinen Mengen bindet durch die freigesetzten Enzyme Krankeitserreger und beruhigt den Darm.

Karottensuppe nach Moro: 500g Karotten, Wasser, 1 TL Salz. Karotten schälen und klein würfeln, etwa 1 Std in 1 Liter Wasser kochen, dann abschütten und pürieren. Anschließend wieder mit ca. 1 Liter Wasser auffüllen und 1 TL Salz einrühren. Es entstehen beim langen Kochen Oligosaccharide, ähnlich den Rezeptoren an der Darmwand. Krankheitserreger werden gebunden und ausgeschieden, die Darmflora gleichzeitig saniert.



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