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Wir haben aktuell 3 Einträge die mit diesem Buchstaben anfangen.

 

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Gerstenkorn

Ein Gerstenkorn ist eine akute Entzündung der Talg- oder Schweißdrüsen am Augenlid.  Es kommt zu Verhärtung oder Knötchenbildung, eine eitrige Entzündung ist möglich.

- Rotlicht-Bestrahlungen sind sehr hilfreich

- Warme Augenkompressen mit Augentrostkraut (erhältlich in der Apotheke). 4 TL mit 250ml kochendem Wasser aufgießen, 10min ziehen lassen, eine Kompresse damit tränken und das Gerstenkorn damit betupfen oder 15min auf das Auge legen und wirken lassen.

- Calendula-Augentropfen D4 (Calendula = Ringelblume), 3x täglich 1-2 Tropfen

- Homöopathie: Staphisagria D6, 3-6x täglich 5 Globuli

- Schüssler Salze: Sofort Nr 1 Calcium fluor. D12 und Nr. 11 Silicea D12 in 30-minütigem Wechsel je 1 Tabl. bis zur Besserung.



 

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Gicht

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die überwiegend bei Männern auftritt. Durch die Ablagerung von harnsäurekristallen in den Gelenken treten Schwellungen und schmerzhafte Entzündungen auf. Typischerweise treten Gichtanfälle nachts auf. Langfristig kann man Gicht nur durch eine entsprechende Lebensstiländerung heilen. Im akuten Fall helfen folgende Mittel:

- Tees: Birke, Brennessel, Schwarzpappel, Wacholder

- Umschläge mit Quark, Essig, Heilerde oder Schwedenkräutern.

- Merrettich-Pflanzensaft, 2 Gläser täglich

- Homöopathie: Apis mellifica D6 oder D12 bei starken, brennende Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit, Gelenk geschwollen

                                                             und rot entzündet, Kälte bessert die Beschwerden

                             Belladonna D6 oder D12 bei plötzlichem klopfendem Schmerz, Kälte verschlechtert die Beschwerden

                             Bryonia alba D6 oder D12 bei heißen geschwollenen Gelenke, kleinste Bewegungen schmerzen, Gelenksteife,

                                                            Schwächegefühl, Ärger

- Schüssler Salze: Nr. 9 Natrium phos. D6 und Nr. 11 Silicea D12, je 2x3 Tabletten täglich



 

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Gürtelrose

Gürtelrose (Herpes Zoster) ist eine virale Erkrankung und äußert sich durch Hautausschlag und starke Nervenschmerzen. Ausgelöst durch denselben Virus wie Windpocken.

Naturheilkundlich kann man das Abheilen der Erkrankung wie folgt unterstützen:

- Vitamin C zur Stärkung der Immunabwehr, es sollte allerdings hochdosiert und rein sein

- Magnesium blockiert die Schmerzrezeptoren und beruhigt so die Nerven.

- Olivenblattextrakte enthalten sehr hohe Anteile von Elenolsäure und Oleuropein (Antioxidand) und wirken sehr stark gegen alle Arten von Krankheitserregern, indem sie sie unschädlich machen. Zudem unterstützt der Extrakt die Heilung der betroffenen Hautpartien. Auf die Haut aufgetragen lässt es innerhalb weniger Tage die Bläschen verschwinden. Innerlich ebenso anwendbar in Kapselform.

- kolloidales Silber: wirkt antibakteriell und antiviral, da sowohl Bakterien als auch Viren keinen Sauerstoff mehr aufnehmen können und dadurch zugrunde gehen. Kolloidales Silber kann innerlich und äusserlich angewandt werden.

- Grüner Tee: hoher Gehalt an Antioxidantien, hilft dem Körper, sich besser gegen Viren und Bakterien zu wehren. 0,5 Liter pro Tag sollten getrunken werden

- Aloe Vera kühlt und beruhigt die Haut, hilft auch gegen den Juckreiz

- Umschlag mit Natron gegen die Entzündung hilft und die Haut beruhigt.

- Naturbelassener Honig, v.a. Manuka-Honig wirkt stark entzündungshemmend. Äußerlich auftragen.

- Propolis: mit den Tropfen kann man den Ausschlag der Gürtelrose waschen und anschliessend mit Propolissalbe eincremen. Propolis wirkt antimikrobiell, antioxidativ, immunstärkend und heilend. 

- Knoblauch:wirkt schmerzlindernd. 5 Knoblauchzehen zerkleinern und zu einer Paste verarbeiten. Die Paste auf die Bläschen auftragen und ca 15min einwirken lassen. Danach mit lauwarmem Wasser abspülen. 3x täglich anwenden.

- Ringelblumensalbe (Calendula) bei bereits verschorften Hautpartien

 

 



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